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| lit.folgen |
In der Ruhe liegt die Kraft | |||
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Stress generiert Kopfschmerzen. Als Kopfarbeiter sind die Angehörigen der Medienbranche, zumal die des Printbereiches, aber auf die Funktionstüchtigkeit ihrer 1,3 kg Gehirnmasse angewiesen. Zu schnell wird man im erbarmungslosen Kampf der Ellenbogen und Füllfederhalter an die Seite gedrängt, und dass nur, weil mal wieder ein Zipperlein plagte oder die eigene Kreativität zu wünschen übrig ließ. Diesen Missstand haben die Macher des „Kopfstimulators“ erkannt und einen Apparat entwickelt, der zwar aussieht wie ein Quirl, aber weit mehr bewegt. Seine zwölf unterschiedlich langen flexiblen Metallstäbe stimulieren tentakelgleich die Kopfhaut und bewirken so nicht nur Entspannung, sondern zusätzlich die Ausschüttung wertvoller Endorphine. Endorphine, wie man weiß, sind Glückshormone und wer glücklich ist, ist kreativ. Und wer kreativ ist, hat Erfolg. So zumindest die Theorie. Gesicherter ist: Wer entspannt ist, hat weniger Kopfschmerzen. Dieses Versprechen sollte über die ersten peinlichen Minuten, wenn man den Kopfstimulator im Büro aus der Tasche zieht und seinen Kopf damit bearbeitet, hinwegtrösten. Individuelle Lebensqualität wird schließlich wieder groß geschrieben. Und wenn es nicht mit dem Erfolg oder der Kreativität geklappt hat, so doch zumindest mit der Entspannung. Erhältlich über www.ebay.de oder über nm-trends@t-online.de
Sabrina Janesch |
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