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| lit.folgen | Kummerklammer | |||
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Einsamkeit macht schlau. Homosexuelle zum Beispiel, behauptet Richard Fish, sind intelligenter als normale Leute: ungeliebt und verbittert verbringen sie ihre Pubertät damit, Bücher zu lesen, um herauszufinden, warum sie schwul sind. Das Ergebnis: Vereinsamung, aber Bildungsvorsprung. Egal, ob diese Vereinsamung nun das Resultat oder die Ursache von Literatur ist - die meisten Leute schreiben, weil sie dem Leben nicht gewachsen sind. So bekommt Lily Brett schon Heulkrämpfe, wenn ihr die pinken Büroklammern ausgehen. John Cowper Powys dagegen hat Steine abgeleckt und mit seinem Briefkasten gesprochen. Intelligente Autoren? Bien sur. Ödes Leben? Aber hallo!
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