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Das wärs jetzt. Ein angenehm duftendes Schaumflocken-Bad, während der Novemberregen gegen das Fenster prasselt und der Wind an den Jalousien rüttelt. Und natürlich gehört zum Badevergnügen der neueste Schmöker, eine romantische Liebesgeschichte, ein spannender Krimi oder die alte Moby Dick-Ausgabe zum Abtauchen. Tja. Schon hört die Gemütlichkeit auf: Die Hände sind nass und schmierig. Die Arme werden schwer, wenn sie das Buch über Wasser halten.
Schluss mit solchen Anstrengungen, die das Baden missvergnüglich machen. Jetzt gibt es den Universal-Leseständer. Den klemmt man auf den Badewannenrand und zwei Metallfügelchen recken sich in die Höhe, um die Lektüre in Empfang zu nehmen. So steht sie über Wasser und Flocken. Nur zum Umblättern sollte man sich noch ein Handtuch griffbereit legen.
Doch nicht nur dem badenden Leser nützt dieser Buch-Ständer. Der kochende Leser hat immer freien Blick auf sein Rezept, dem Bett-Leser schlafen nicht mehr die Arme ein und falls er einnickt, wacht er wie gewohnt auf seinem Kissen und nicht auf harten Buchseiten auf. Kurzum: Eine Stütze, die die Lektüre vor Wasser, Fettflecken und gelangweilten Lesern schützt. Was für eine Erfindung!
Den Universal-Leseständer kann man für 49,95 Euro bestellen unter www.lesestaender.de.
Ariane Arndt
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