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Unser Magazin begleitet experimentell und konventionell das literarische Leben der Gegenwart und die Literatur im Leben der Gegenwart: mit Essays, Reportagen, Kritiken, Interviews, Glossen und Gimmicks.
Die Redaktion des Magazins bilden Studierende des Instituts für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin, des Studiengangs für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus der Universität Hildesheim und des Instituts für Germanistik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; die Herausgeber sind Prof. Dr. Stephan Porombka (Hildesheim) und Prof. Dr. Steffen Martus (Erlangen).
lit06.de wechselt mit dem Lauf der Jahre seinen Namen (lit07.de, lit08.de etc.). Anspruch und Struktur aber bleiben gleich.
Das Magazin behandelt zweimal im Jahr einen Themenblock in Fortsetzungen, beginnend mit dem Start des Semesters. Jeweils in der Mitte jedes Monats gibt es neue Beiträge. Darüber informiert der Newsletter, den man auf lit06.de abonnieren kann.
Im Zentrum jeder Ausgabe steht unter der Rubrik lit.thema ein Aspekt der literarischen Gegenwartskultur, der aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen journalistischen Formen beleuchtet wird.
Der Rezensionsteil lit.kritik beschäftigt sich mit Neuerscheinungen aus allen Bereichen des Buchmarktes, die sich mit unserem lit.thema beschäftigen. Dazu gehören Comics oder Bildbände genauso wie Sachbücher oder Gedichte, Erzählungen und Romane, Hörbücher oder Krimis.
Der dritte Teil des Magazins liefert in lit.folgen Beobachtungen des literarischen Lebens in kleinen Formen:
*Im Hypermaché wird gesammelt, was käuflich ist und mit Literarischen zu tun hat. Der Roman auf dem Reiskorn, die Kühlschrankpoesie, Buchstabensuppe und Haribos Kinderschule – dies alles gehört in eine Enzyklopädie von "Produkten" des literarischen Lebens.
*In in der Rubrik Crash-Test-Dummy Ratgeber im Härtetest stellt Alexandra Müller Lebensberater dem Alltagstest. Ohne Netz, doppelten Boden und am eigenen Leib.
*Die Fontline bietet Literaturkritik im elementaren Sinn. Sie erkundet Schrifttypen und hilft bei der Völkerverständigung, bei der Suche nach schlagkräftigen Wörtern, bei mangelnder Schreiblust oder der sentimentalen Sehnsucht nach der guten alten Adler-Schreibmaschine.
*Mit lit.reprint wird ein ganzer Ratgeber in Einzelfolgen nachgedruckt, um dann am Ende als pdf-Dokument zum Runterladen zur Verfügung zu stehen. In den nächsten Monaten kann man hier ein Buch lesen, das in der Weimarer Republik ein Bestseller war: "Der Kopfarbeiter" von 1922, in dem allerlei Vorschläge zur Rationalisierung und zur Technisierung der Schreibtischtäter gemacht werden.
In der aktuellen Ausgabe bietet lit06.de einen ganz speziellen Service an: lit.tip Hier können lit06.de-Leser beliebige (!) Fragen stellen. Eingehende Ratschlagsgesuche werden GARANTIERT in der nächsten Ausgabe mit Sorgsamkeit, Einfühlungsvermögen und vor allem mit echten Lösungsvorschlägen für knifflige Problemlagen beantwortet.
Rezensionsexemplare, die in den nächsten Ausgaben von lit06.de besprochen werden, nimmt die Redaktion in Empfang unter:
Prof. Dr. Stephan Porombka
Universität Hildesheim
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim
Texte, die zur Veröffentlichung in einer der nächsten Ausgaben von lit06.de vorgeschlagen werden, gehen an:
redaktion lit06.de
Die nächste Themenheftreihe startet am 15. Oktober 2006. Sie wird sich mit dem "Literaturbetrieb" beschäftigen Lit.machen!
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